Bonbons jetzt – bittere Pillen für die Zukunft? Themen von Stiftung Marktwirtschaft und Kronberger Kreis

Bei den Berliner Gesprächen zum Finanzplatz zu Gast: Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Michael Meister MdB des Bundesministeriums der Finanzen (li.).

Berliner Gespräche zum Finanzplatz – Gastgeberin Staatsministerin Lucia Puttrich (li.) und Mitveranstalter Prof. Dr. Michael Eilfort (re.) mit ihrem Gast.

Berliner Gespräche zum Finanzplatz – Staatsministerin Lucia Puttrich betont die Bedeutung der Bankenaufsichtsbehörde EBA für Frankfurt nach dem Brexit.

Berliner Gespräche zum Finanzplatz – Staatssekretär Meister erklärt, dass auch für Großbritannien gilt: Das Recht auf Marktzugang ist mit Pflichten verbunden.

Tagung der Stiftung "Alternde Wähler, alt aussehende Politik?" mit Prof. Clemens Fuest, Prof. Ursula Lehr, Moderatorin Margaret Heckel und Prof. Michael Eilfort (v. li.).

Tagung der Stiftung "Alternde Wähler, alt aussehende Politik? Demographie als Herausforderung für die Demokratie" zur Bundestagswahl im Deutschen Bundestag.

Neue Studie zu den demographischen Herausforderungen für die Demokratie erschienen: Bonbons für Ältere – bittere Pillen für die Zukunft?

Apropos Wahlbeteiligung: Was ist uns Demokratie wert?

Neue Studie des Kronberger Kreises schlägt Alarm: "Weckruf für die deutsche Wirtschaftspolitik" mit Aufgabenkatalog für die neue Bundesregierung.

Differenzierung zulassen – Regulierung nur bei Marktversagen: Kronberger Kreis warnt in seiner Studie zur Digitalisierung.

Kurzinformation: Die fiskalischen Auswirkungen ungesteuerter Zuwanderung

Titelseite Staatscompliance

Ungesteuerte Zuwanderung führt nicht zu einer fiskalischen Rendite, sondern belastet die öffentlichen Haushalte langfristig. Das zeigen Kostenabschätzungen der Stiftung Marktwirtschaft auf Basis der Generationenbilanz. Danach ist bei Gebietskörperschaften und Sozialversicherungen dauerhaft mit jährlichen Mehrkosten in Höhe von rund 6,3 Milliarden Euro pro eine Million Flüchtlinge zu rechnen.

Gleichzeitig gilt, dass sich Humanität und verfassungsrechtliche Grundprinzipien nicht nach Kassenlage bemessen. Umso wichtiger sind zügige Asylverfahren sowie eine möglichst schnelle Integration bleibeberechtigter Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt, um die langfristigen Kosten für Steuer- und Beitragszahler zu begrenzen.

Kurzinformation: Die fiskalischen Auswirkungen ungesteuerter Zuwanderung

Studie zur Staatscompliance – Rechtstreue ist keine Einbahnstraße

Titelseite Staatscompliance

Das Steuerrecht stellt – aus Sicht des Bürgers und aus Sicht der Unternehmen – einen besonders einschneidenden Eingriff in die verfassungsrechtlich geschützten Sphären dar. Das Verhalten des Fiskalstaats trägt dem nicht immer Rechnung. Die Anforderungen des Staates gegenüber dem Steuerpflichtigen, sich rechtstreu zu verhalten, werden hingegen immer ausgefeilter, ohne dass dem eine entsprechende Selbstverpflichtung des Staates entgegenstünde.

Mit der „Compliance-Ampel“ wird die Stiftung Marktwirtschaft fortan regelmäßig die Fortschritte im Hinblick auf einen complianten Staat untersuchen und bewerten und eine Einschätzung der Staatscompliance in Deutschland insgesamt vornehmen.

Publikation: Staatscompliance - Rechtstreue ist keine Einbahnstraße

Kurzfassung auf einer Seite

"Gewonnen ist mit dieser Reform also nichts"

Der Kronberger Kreis bewertet den Reformvorschlag der Länder zum Finanzausgleich:

Kronberger, Kreis, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 12.06.2016 © Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt

Kronberger, Kreis, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 12.06.2016 © Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt

Bund und Länder unternehmen abermals einen Versuch, ihre Finanzbeziehungen neu zu regeln. Eine Reform drängt, weil der geltende Finanzausgleich und der Solidarpakt II Ende des Jahres 2019 auslaufen. Der Kronberger Kreis erklärt in seiner Studie, welche Defizite das gegenwärtige System aufweist, weshalb der auf dem Verhandlungstisch liegende Vorschlag der Länder eher ein Rückschritt wäre und wie eine echte Reform der Bund-Länder-Finanzbeziehungen aussehen sollte.

Die Tageszeitung DIE WELT hat am 30. September 2016 ausführlich über die Studie des Kronberger Kreises berichtet: „Der neue Finanzausgleich – noch wirrer, noch irrer“.

Lesen Sie hierzu auch den Gastbeitrag des Kronberger Kreises in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 12. Juni 2016 sowie die dazugehörige Replik von Ministerpräsident Kretschmann.

Service

Twitter

StiftungMaWi Michael Eilfort

#280Zeichen: Twitter, was soll man da sagen? Mehr Platz für Trump und Co., weniger Konzentration. Sartre hatte auch… https://t.co/8K9xDBA0AZ

08. Nov 2017 Antwort Retweeten Favorit
StiftungMaWi Michael Eilfort

Konsequent(es) Brandenburg: #Tegel ganz schließen, zugleich #BER morgens und abends dichtmachen - Wölfe fliegen nicht... bzw. auf Ruhe.

26. Oct 2017 Antwort Retweeten Favorit
StiftungMaWi Michael Eilfort

Heute hat sich der Bundestag konstituiert. Hier Empfehlungen des Kronberger Kreises für die neue #Bundesregierung:… https://t.co/3Ws0lYh8s7

24. Oct 2017 Antwort Retweeten Favorit
StiftungMaWi Michael Eilfort

Was ist uns Demokratie wert?

Und ist das eine Altersfrage?

Antworten gibt unsere neue Studie:… https://t.co/1lgnZQ6mFO

21. Sep 2017 Antwort Retweeten Favorit
StiftungMaWi Michael Eilfort

Wir sind alle mitverantwortlich für das, was kommt, schrieb Karl Popper.

Deshalb wählen gehen!

Und lesen:… https://t.co/UVer97ive4

20. Sep 2017 Antwort Retweeten Favorit

Aktuelles

Weckruf für die deutsche Wirtschaftspolitik

Pressemitteilung

Kronberger Kreis-Studie Nr. 64


Bonbons für Ältere - bittere Pillen für die Zukunft?

Neue Studie


Neue Diskriminierungsverbote für die digitale Welt?

Pressemitteilung

Kronberger Kreis-Studie Nr. 63


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