
#infrastruktur
19. März 2024: Die Stiftung Marktwirtschaft diskutiert auf ihrer Veranstaltung „Sanierungsfall Deutschland? Für eine Infrastrukturwende“ mit Verkehrsminister Dr. Volker Wissing MdB, Katharina Beck MdB (Bündnis 90/Die Grünen), Dr. Leonhard Birnbaum (Vorstandsvorsitzender der E.ON SE), Dr. Martin Brudermüller (Vorstandsvorsitzender der BASF SE), Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest (Präsident des ifo Instituts, Mitglied des Kronberger Kreises), Timotheus Höttges (Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG) und Dr. Carsten Linnemann MdB (CDU).
18. März 2025: Der Deutsche Bundestag beschließt ein Sondervermögen von 400 Milliarden Euro für Infrastruktur.
Die Stiftung Marktwirtschaft begrüßt das Vorhaben, die überfällige Modernisierung der Infrastruktur in Deutschland anzugehen.
Jeder Cent,
- der auf der Straße, der Schiene, den Energie- und den digitalen Netzen sowie ggflls. noch bei der Bildung ankommt,
- dessen Ausgabe mit Staatsmodernisierung, Strukturreformen und Bürokratieabbau verbunden wird und deshalb effektiv erfolgt,
- dessen Verwendung einem konsequenten Controlling und Follow-Up unterliegt, Tilgung eingeschlossen,
- der zusätzlich verfügbar ist, keinesfalls geplante Infrastrukturausgaben in den regulären Haushalten kannibalisiert und die entsprechenden Etatansätze reduziert,
- der nicht (nur) zu einem Wachstum des Staates, sondern zu Wachstum von Wirtschaft und Wohlstand beiträgt,
ist gut investiert!


Abstieg? Deutschland verliert an Boden

