Ehrbarer Staat? Generationenbilanz Update 2014

Das Rentenpaket – wer zu spät geboren wird, den bestraft die Politik
(finanzieller Vorteil in Euro)

Die neuesten Ergebnisse der Generationenbilanz und mehr zu den Verteilungswirkungen von Rentenpaket und geplanter Rentenreform gibt es hier.

Pressemitteilung

Foliensatz

Tagung „Zukunftsweisende Bildungsfinanzierung und Föderalismus“

Dr. Thomas Vitzthum (Moderation), Prof. Ludger Wößmann, Bundesministerin Prof. Johanna Wanka, Prof. Berthold U. Wigger, Kultusministerin Sylvia Löhrmann, Martin Rabanus MdB, Prof. Michael Eilfort und Dr. Stefan Kaufmann MdB (v.li.).

Das Podium während der lebhaften Debatte zur Bildungsfinanzierung im Föderalismus.

Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung.

Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung in NRW und Präsidentin der Kultusministerkonferenz.

Prof. Dr. Berthold U. Wigger, Mitglied des Kronberger Kreises, stellt die Ergebnisse der jüngsten Bildungsstudie des wissenschaftlichen Beirats der Stiftung Marktwirtschaft vor.

Prof. Dr. Ludger Wößmann, Leiter des ifo Zentrums für Bildungs- und Innovationsökonomik, spricht über den Sinn der Kombination von Bildungspolitik und Wettbewerb im Föderalismus.

Dr. Stefan Kaufmann MdB (links), Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Bildungsausschuss.

Martin Rabanus MdB (Mitte) als Mitglied der AG Bildung der SPD in der Diskussion mit seinen Parlamentskollegen.

Dr. Rosemarie Hein MdB, Bildungspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE.

Özcan Mutlu MdB, Sprecher für Bildungspolitik der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Fotos © Kay Herschelmann

Die Stiftung Marktwirtschaft hat am 20. Mai 2014 zur Tagung „Zukunftsweisende Bildungsfinanzierung und Föderalismus – Widerspruch in sich oder Gestaltungschance?“ in das Jakob-Kaiser-Haus des Deutschen Bundestages eingeladen. Nach Einführungen aus politischer und wissenschaftlicher Sicht, hielten die Mitglieder des Bundestags Impulsvorträge, wie sie und ihre Parteien sich die Zukunft in der Bildungspolitik und deren Finanzierung vorstellten.

Programm der Tagung

Präsentation Prof. Dr. Berthold U. Wigger

Präsentation Prof. Dr. Ludger Wößmann

Das Rentengeschenkpaket der Großen Koalition: Schöne Bescherung!

Die Wahlwerbung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zum „Rentenpaket“ der Großen Koalition hat den Steuerzahler über eine Million Euro gekostet (www.rentenpaket.de). Inzwischen hat der Deutsche Bundestag den Unsinn tatsächlich beschlossen. Kommende Generationen sowie die nächste Bundesregierung (zur Finanzierung wird bis zur Wahl 2017 die Reserve der Rentenkasse geplündert, ab 2018 soll dann der Steuerzuschuss zur Rente in Stufen erhöht werden) haben an diesem teuren Paket schwer zu tragen.

Das zutreffendere Plakat gibt es kostenlos hier (zum Speichern Bild öffnen und mit der rechten Maustaste anklicken):

Rentengeschenkpaketplakat_zum_Herunterladen

Kronberger Kreis plädiert für eine Neuausrichtung der deutschen Energiepolitik

Die Energiewende in Deutschland droht mit stetig steigenden Preisen und zunehmenden Versorgungsunsicherheiten eine national sowie international abschreckende Wirkung zu entfalten. Das reformierte EEG, das zum 1. August 2014 in Kraft treten soll, vermag diese Unsicherheiten kaum zu reduzieren. Zu diesem Ergebnis kommt der Kronberger Kreis, wissenschaftlicher Beirat der Stiftung Marktwirtschaft, in seiner neuesten Studie.

Am wirksamsten und kostengünstigsten ließen sich dem Kronberger Kreis zufolge die Klimaschutzziele der Energiewende mit der Abschaffung des EEG und einer Ausweitung des internationalen Emissionshandelssystems erreichen. Rückt die Politik jedoch nicht von einer direkten Förderung der erneuerbaren Energien ab, so empfehlen die sechs Wissenschaftler ein zertifikatebasiertes Quotenmodell nach schwedischem Vorbild. Eine Einführung von Kapazitätsmechanismen für konventionelle Kraftwerke sei zudem aus heutiger Sicht nicht notwendig, sondern eröffne ein neues Einfallstor für die Einflussnahme von Partikularinteressen.

Kronberger Kreis-Studie Nr. 58: Neustart in der Energiepolitik jetzt!

Pressemitteilung

Aktuelle Publikationen zu den Themen „Vermögensteuer“ und „Bedingungsloses Grundeinkommen“

Seit einiger Zeit werden Fragen der sozialen Gerechtigkeit in Deutschland verstärkt diskutiert. Zwei Instrumente, von denen sich ihre jeweiligen Befürworter einen Durchbruch hinsichtlich „sozialer Gerechtigkeit“ erhoffen, sind eine Vermögensteuer und ein bedingungsloses Grundeinkommen. Diese Instrumente hat die Stiftung Marktwirtschaft in zwei Publikationen genauer unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse zeigen, dass in beiden Fällen eine gehörige Portion Skepsis angebracht ist, da erhebliche Probleme sowie negative Langzeit- und Nebenwirkungen drohen. Gerade bei der Verwirklichung des Ziels „soziale Gerechtigkeit“ gilt, dass „gut gemeint“ noch lange nicht „gut gemacht“ bedeutet.

Argumente zu Marktwirtschaft und Politik Nr. 122: Braucht Deutschland eine Vermögensteuer?

Argumente zu Marktwirtschaft und Politik Nr. 123: Das bedingungslose Grundeinkommen – ein unhaltbares Versprechen

Mehrwertsteuer

Die Stiftung Marktwirtschaft plädiert für einen einheitlichen Mehrwertsteuersatz von 17%. Das Steuersystem würde so insgesamt einfacher und gerechter.

Pressemitteilung vom 29.10.2012: Springprozession der Bundesregierung: Zwei Hotelübernachtungen zurück, eine Currywurst vor

Positionspapier zur Mehrwertsteuer

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StiftungMaWi Michael Eilfort

Wer zu spät geboren wird, den bestraft die #GroKo! Präzise Berechnung des #Rentenpaket-Desasters auf: t.co/JQgTuKlVyb

10. Jul 2014 Antwort Retweeten Favorit
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StiftungMaWi Michael Eilfort

4.7.54: Das Wunder von Bern. 4.7.14: Hoffentlich bei D-F nicht das dritte blaue Wunder - Rentenpaket und Mindestlohn reichen für das Jahr!

04. Jul 2014 Antwort Retweeten Favorit
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#Europaparlament meldet gehorsamst: Präsidenten "gewählt" wie von Regierungs- und Parteichefs ausgehandelt! Wenn das die neue Zeit ist ...

01. Jul 2014 Antwort Retweeten Favorit
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StiftungMaWi Michael Eilfort

Kreative Kreditpumpe der EZB als perfekter geldpolitischer Stimulus zur rechten Zeit? Volker Wieland zweifelt im Blog t.co/N75UWJOWj1

24. Jun 2014 Antwort Retweeten Favorit
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StiftungMaWi Michael Eilfort

Wenn sogar der #Stabilitätspakt light zu streng sein soll, dann haben wir nicht mehr Euro light, sondern ist Euro und Vertrauen zero.

19. Jun 2014 Antwort Retweeten Favorit

Ausschreibung noch bis zum 31. August!

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