Verleihung des Wolfram-Engels-Preises an Bundesbankpräsident Jens Weidmann Frühjahrstreffen der Stiftung Marktwirtschaft

Der Wolfram-Engels-Preisträger 2014: Bundesbankpräsident Dr. Jens Weidmann.

Der Vorsitzende des Kuratoriums der informedia-Stiftung und Juryvorsitzende Dr. Rainer Hildmann mit dem Preisträger Dr. Jens Weidmann und Laudator Prof. Theo Siegert (v.l.).

Prof. Theo Siegert, Stiftungsratsvorsitzender und Jurymitglied, hält die Laudatio auf den Wolfram-Engels-Preisträger.

Dr. Rainer Hildmann, Prof. Nikolaus Schweickart, Prof. Lars P. Feld, Prof. Theo Siegert, Dr. Jens Weidmann, Prof. Bernd Raffelhüschen, Prof. Michael Eilfort (v.l.).

Bundesbankpräsident Dr. Jens Weidmann spricht in seiner Erwiderung über "Marktwirtschaftliche Prinzipien in der Währungsunion".

Dr. Jens Weidmann wird begrüßt von Klaus Nimtz, dem Vorsitzenden der informedia-Stiftung (re.). In der Mitte: Prof. Dr. Manfred J.M. Neumann auf dem Empfang in Kronberg.

Prof. Volker Wieland, Mitglied des Kronberger Kreises, wissenschaftlicher Beirat der Stiftung Marktwirtschaft.

Prof. Lars P. Feld, Sprecher des Kronberger Kreises und Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.

Prof. Michael Eilfort, Vorstand der Stiftung Marktwirtschaft, zum Rentengeschenkpaketplakat der Großen Koalition: Schöne Bescherung!

Frühjahrstreffen der Stiftung Marktwirtschaft an ihrer Gründungsstätte in Kronberg im Taunus am 28. März 2014.

Die Stiftung Marktwirtschaft hat Dr. Jens Weidmann den von der informedia-Stiftung initiierten und gestifteten Wolfram-Engels-Preis auf ihrem Frühjahrstreffen in Kronberg verliehen. Die Jury zeichnet den Präsidenten der Deutschen Bundesbank für seine ordnungspolitisch konsequente Haltung insbesondere angesichts der europäischen Schuldenkrise aus. Einstimmig würdigt sie mit dem Preis die Fokussierung des Bundesbankpräsidenten auf die Geldwertstabilität und auf das Prinzip der Unabhängigkeit der Zentralbanken.


Vortrag von Dr. Jens Weidmann:

"Marktwirtschaftliche Prinzipien in der Währungsunion"


Laudatio zur Verleihung des Wolfram-Engels-Preises von Prof. Dr. Theo Siegert, Vorsitzender des Stiftungsrats und Jurymitglied: Laudatio.


Mehr Hintergrundinformationen zum Wolfram-Engels-Preis und der Preisverleihung

Das Rentengeschenkpaket der Großen Koalition: Schöne Bescherung!

Die Europawahlkampagne des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales mit dem Plakat zu den noch nicht im Bundestag beschlossenen Rentengeschenken kostet den Steuerzahler über eine Million Euro (www.rentenpaket.de).

Das zutreffendere Plakat gibt es kostenlos hier (zum Speichern Bild öffnen und mit der rechten Maustaste anklicken):

Rentengeschenkpaketplakat_zum_Herunterladen

Pressemitteilung


Tagung "Europa: Wohin, wie weit und mit wem?"

2014 wählt nun auch Europa, und zwar das Europäische Parlament. Dabei handelt es sich um die erste europaweite, demokratische Standortbestimmung in Zeiten der Schuldenkrise. Doch die wesentlichen Grundfragen scheinen noch nicht geklärt zu sein: Wollen wir ein Europa im Staatenverbund oder einen Bundesstaat? Eine Fiskalunion oder ein konsequentes Maastricht 2.0? Eine Transferunion oder nationale Verantwortlichkeit?

Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble, der Präsident der Deutschen Bundesbank, Dr. Jens Weidmann, u.a. diskutierten im Nachgang der Bundestagswahl am 8. Oktober 2013 in Berlin , wie der künftige Weg Europas aussehen kann und gestaltet werden soll. Die Tagung ist eine Kooperationsveranstaltung der Allianz SE und der Stiftung Marktwirtschaft.

In Kürze erfolgt eine Dokumentation der Tagung in Schrift und Film.

Veranstaltungsseite

Programm

Vortrag Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble

Vortrag Bundesbankpräsident Dr. Jens Weidmann


Symposium in Berlin: "Steuervereinfachung ist möglich!"

Steuervereinfachung ist möglich – und nötig! Grundlegende Steuerstrukturreformen sind erforderlich um das deutsche Steuersystem bei derzeitig stabiler Konjunktur zukunftsfähig zu machen, auf die Grundprinzipien zurückzuführen und Transparenz sowie mehr Gerechtigkeit zu erreichen. Die Stiftung Marktwirtschaft hat am 29. August 2013 im Deutschen Bundestag Reformüberlegungen anhand der Konzepte der Kommission „Steuergesetzbuch“ mit Professor Joachim Lang, Professor Johanna Hey und Professor Norbert Herzig für die Bereiche Einkommensteuer, Unternehmensteuer und steuerliche Gewinnermittlung diskutiert. Professor Clemens Fuest plädierte eindringlich für eine Reform der Kommunalfinanzen und stellte erstmalig das Ergebnis der Quantifizierung des Reformmodells der Stiftung Marktwirtschaft für die Kommunalfinanzen für alle 12.227 bundesdeutschen Kommunen vor. RA Friedrich Merz und Hans Eichel Bundesfinanzminister a.D. haben die Chancen einer Steuerstrukturreform aus politischer Sicht kommentiert.

Veranstaltungsseite mit Tagungsbericht

Veranstaltungsseite

Programm


Bericht der Kommission "Steuergesetzbuch" vorgestellt

Presseinformation

Buchinformation


Tagung "Mit Nudging zur Energiewende?"

Zurzeit ist die deutsche Energiepolitik von einem marktwirtschaftlichen Ansatz weit entfernt. So hat das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zwar zu einem verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien geführt, aber eben auch zu einem beispiellosen Anstieg der Kosten. Darüber hinaus kommen sowohl aus Berlin als auch aus Brüssel immer wieder neue Vorgaben und Gesetze, die in der Regel zu noch mehr Regulierung und weniger Markt führen. Das verhaltensökonomische Konzept des "Nudging" ("Anstupsen") zeigt dagegen eine Alternative auf, indem es Anreize für ein bestimmtes Verhalten setzt, den Bürgern aber statt gesetzlicher Vorgaben bei ihren Entscheidungen Wahlfreiheit lässt.

Kann Nudging die Energiewende zielorientiert voranbringen oder bedeutet dieses Konzept doch nur "Paternalismus light" und ist als eine indirekte Form der Lenkung des Menschen grundsätzlich eher kritisch zu sehen? Die Stiftung Marktwirtschaft hat diese Frage mit Bundesumweltminister Peter Altmaier und Prof. Dr. Justus Haucap, Universität Düsseldorf und Mitglied des Kronberger Kreises, diskutiert. Als Keynote-Speaker trat der langjährige Berater von US-Präsident Obama, einer der "Väter des Nudging", Prof. Cass R. Sunstein aus Harvard, auf.


Veranstaltungsseite mit Tagungsbericht

Programm

Präsentation Prof. Cass R. Sunstein

Präsentation Prof. Justus Haucap

Film der Tagung


Tagung "Nachdenken über (Ordnungs-)Politik"

Die Stiftung Marktwirtschaft und die Dräger-Stiftung sind auf der gemeinsamen Tagung am 29. Januar 2013 im Deutschen Bundestag der Frage nachgegangen, wie Politik in unserem parlamentarischen System handlungsfähig und nachhaltig bleiben und wie sie als attraktive Gestaltungschance locken kann, statt als kleinteiliges Tagesmanagement und aktionistische Handlungsillusion zu verdrießen. Und wie wir alle Wichtiges von weniger Wichtigem unterscheiden können, um nicht vor lauter Bäumen den Wald, z.B. Freiheit und Soziale Marktwirtschaft, aus den Augen zu verlieren.

Veranstaltungsseite

Programm der Tagung

Tagungsbericht

Film der Tagung

Kronberger Kreis ruft zu angebotspolitischer Umorientierung auf

Sobald sich die neue Koalition als Bundesregierung gefunden hat, stellen sich ihr zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zahlreiche zu bewältigende Aufgaben. Für eine deutliche Verbesserung der Investitionsbedingungen auf bedeutenden Politikfeldern, insbesondere auf dem Gebiet der Energiepolitik, bietet der Kronberger Kreis in seiner neuen Studie sorgfältig konzipierte Politikvorschläge an. So schlägt der Wissenschaftliche Beirat der Stiftung Marktwirtschaft eine Rückbesinnung auf die Angebotspolitik vor. Darüber hinaus hält er die Einrichtung einer Privatisierungskommission für sinnvoll. Allzu leicht wird der nach wie vor bestehende Reformbedarf übersehen, dabei sind auch in Deutschland längst nicht alle Hausaufgaben gemacht.

Kronberger Kreis-Studie Nr. 57: Renaissance der Angebotspolitik

Pressemitteilung

Aktuelle Publikationen zu den Themen „Vermögensteuer“ und „Bedingungsloses Grundeinkommen“

Seit einiger Zeit werden Fragen der sozialen Gerechtigkeit in Deutschland verstärkt diskutiert. Zwei Instrumente, von denen sich ihre jeweiligen Befürworter einen Durchbruch hinsichtlich „sozialer Gerechtigkeit“ erhoffen, sind eine Vermögensteuer und ein bedingungsloses Grundeinkommen. Diese Instrumente hat die Stiftung Marktwirtschaft in zwei Publikationen genauer unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse zeigen, dass in beiden Fällen eine gehörige Portion Skepsis angebracht ist, da erhebliche Probleme sowie negative Langzeit- und Nebenwirkungen drohen. Gerade bei der Verwirklichung des Ziels „soziale Gerechtigkeit“ gilt, dass „gut gemeint“ noch lange nicht „gut gemacht“ bedeutet.

Argumente zu Marktwirtschaft und Politik Nr. 122: Braucht Deutschland eine Vermögensteuer?

Argumente zu Marktwirtschaft und Politik Nr. 123: Das bedingungslose Grundeinkommen – ein unhaltbares Versprechen

Tagung "Europäische Energiepolitik – Grundpfeiler der Wettbewerbsfähigkeit?"

Die Stiftung Marktwirtschaft fragte beim EU-Kommissar für Energie, Günther H. Oettinger, am 6. März 2013 in Brüssel nach, warum eine gemeinsame europäische Politik auf diesem Gebiet überhaupt erforderlich ist. Die Erwartungen der Industrie wurden von Dr. Kurt Bock, dem Vorsitzenden des Vorstands der BASF SE, erläutert. Zu den Herausforderungen für Europa, die sich durch den Klimawandel in der Zukunft ergeben, nahm Professor Coby van der Linde Stellung. Zuvor zeigte Prof. Justus Haucap die Grenzen der Regulierung im Energiesektor auf.

Veranstaltungsseite

Programm

Vortrag Prof. Coby van der Linde

Vortrag Prof. Justus Haucap

Tagungsbericht

Mehrwertsteuer

Die Stiftung Marktwirtschaft plädiert für einen einheitlichen Mehrwertsteuersatz von 17%. Das Steuersystem würde so insgesamt einfacher und gerechter.

Pressemitteilung vom 29.10.2012: Springprozession der Bundesregierung: Zwei Hotelübernachtungen zurück, eine Currywurst vor

Positionspapier zur Mehrwertsteuer

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StiftungMaWi Michael Eilfort

Griechenland verkauft "erfolgreich" Euro-Bonds: Garantierendite 5% fuer Zocker, Risiken bei Europas Steuerzahlern via EZB. Tolle "Wende"...

10. Apr 2014 Antwort Retweeten Favorit
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StiftungMaWi Michael Eilfort

Rentenpaket jetzt im Bundestag. Zeit, auch das Gute daran zu benennen:

03. Apr 2014 Antwort Retweeten Favorit
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StiftungMaWi Michael Eilfort

Die Kavallerie reitet jetzt nach Westen: Steinbrück USA-Beauftragter im Bundestag - klare Kante und harte Zeit für Obama!

03. Apr 2014 Antwort Retweeten Favorit
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StiftungMaWi Michael Eilfort

100 Tage #GroKo... Mehr Don Quijote bei Energie, mehr Buddha bei Arbeitsmarkt und Rente und weniger Laotse bei Steuern wären hilfreich.

26. Mar 2014 Antwort Retweeten Favorit
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StiftungMaWi Michael Eilfort

Bundesregierung schon teuer genug, Strom muss es nicht sein: Konzept für vernünftige #Energiepolitik liegt vor! t.co/BLLgmN6g3E

24. Mar 2014 Antwort Retweeten Favorit

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