Frühjahrstreffen 2013 in Kronberg
Prof. Dr. h.c. mult. Nikolaus Schweickart, Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, Prof. Dr. Michael Eilfort und Prof. Dr. Theo Siegert beim Frühjahrstreffen in Kronberg (v.li.).
Prof. Dr. Lars P. Feld, der Sprecher des Kronberger Kreises, stellt in seinem Vortrag über die Banken- und Schuldenkrise "Maastricht 2.0" als Lösungskonzept vor.
Der Vorsitzende des Stiftungsrats Prof. Dr. Theo Siegert begrüßt die Freunde der Marktwirtschaft zum alljährlichen Treffen am Gründungsort von Stiftung und Kronberger Kreis.
Prof. Dr. Michael Eilfort stellt die Arbeit der Stiftung seit Jahresbeginn 2013 vor und betont den Schwerpunkt Steuern in diesem Sommer.
Was wäre, wenn der Staat ein bilanzierender Kaufmann sei und keine Rückstellungen bildete, fragt Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen in seinem Vortrag. Akute Insolvenzgefahr, lautet die Antwort.
Prof. Dr. Manfred J.M. Neumann, ehemaliges Mitglied des Kronberger Kreises, warnt vor dem Schuldenfonds des Sachverständigenrates.
© Kay Herschelmann
Anhörung zum Europäischen Semester im Bundestag mit Michael Eilfort
Prof. Dr. Michael Eilfort ist am 17.04.2013 als Sachverständiger in der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union zum Thema „Europäisches Semester“ aufgetreten. Er bewertet das Verfahren für eine verbesserte wirtschaftspolitische Koordinierung insgesamt als positiv und bezeichnet es als „politische Umsetzungshilfe“ für einzelne Staaten. Eilfort begrüßt europäischen Druck auf nationale Regierungen bezüglich der Ziele Wachstum und nachhaltigem Haushalt. Jedoch wendet er sich gegen europäische Detailvorschriften zur nationalen Ausgestaltung der Wege der Mitgliedstaaten, diese Ziele zu erreichen.
Hier finden Sie die Stellungnahme der Stiftung zum Thema Europäisches Semester.
Ausschnitt der Anhörung mit Prof. Michael Eilfort
- Flash ist Pflicht!
© Deutscher Bundestag
Die vollständige Videoaufzeichnung der öffentlichen Anhörung finden Sie auf der Seite des Deutschen Bundestages.
Tagung "Die Rente ist sicher - aber für wen?"
Ist die Rente sicher? Und wenn ja, für wen? Über diese und andere Fragen hat die Stiftung Marktwirtschaft am 20. März 2013 in Berlin diskutiert. Professor Bert Rürup stellte Strategien gegen Altersarmut vor, während Professor Hans-Jürgen Papier den Schutz der Renten durch die Verfassung beleuchtete. Dr. Carsten Linnemann MdB ging der grundsätzlichen Frage nach, ob Rente nach Leistung oder Bedürftigkeit gezahlt werden sollte. Zuvor betrachtete Professor Bernd Raffelhüschen den volkswirtschaftlichen Zusammenhang von Alterssicherung und Demographie.
Tagung "Europäische Energiepolitik – Grundpfeiler der Wettbewerbsfähigkeit?"
Die Stiftung Marktwirtschaft fragte beim EU-Kommissar für Energie, Günther H. Oettinger, am 6. März 2013 in Brüssel nach, warum eine gemeinsame europäische Politik auf diesem Gebiet überhaupt erforderlich ist. Die Erwartungen der Industrie wurden von Dr. Kurt Bock, dem Vorsitzenden des Vorstands der BASF SE, erläutert. Zu den Herausforderungen für Europa, die sich durch den Klimawandel in der Zukunft ergeben, nahm Professor Coby van der Linde Stellung. Zuvor zeigte Prof. Justus Haucap die Grenzen der Regulierung im Energiesektor auf.
Tagung "Nachdenken über (Ordnungs-)Politik"
Die Stiftung Marktwirtschaft und die Dräger-Stiftung sind auf der gemeinsamen Tagung am 29. Januar 2013 im Deutschen Bundestag der Frage nachgegangen, wie Politik in unserem parlamentarischen System handlungsfähig und nachhaltig bleiben und wie sie als attraktive Gestaltungschance locken kann, statt als kleinteiliges Tagesmanagement und aktionistische Handlungsillusion zu verdrießen. Und wie wir alle Wichtiges von weniger Wichtigem unterscheiden können, um nicht vor lauter Bäumen den Wald, z.B. Freiheit und Soziale Marktwirtschaft, aus den Augen zu verlieren.
Mehrwertsteuer
Die Stiftung Marktwirtschaft plädiert für einen einheitlichen Mehrwertsteuersatz von 17%. Das Steuersystem würde so insgesamt einfacher und gerechter.
Pressemitteilung vom 29.10.2012: Springprozession der Bundesregierung: Zwei Hotelübernachtungen zurück, eine Currywurst vor
Service
EU-Kurzgipfel mit maximaler Einigkeit: Alle für Bürokratie, jeder für seinen Kommissar. EU-Kommission bleibt weltgrößtes Schattenkabinett!
DGB unterstützt EZB als Taschendieb der kleinen Leute: "Geldwertstabilität" bei 2% Inflation. Das heißt: In 20 Jahren ist ein Drittel weg!
Gabriel für Limit 120 auf Autobahnen: Nur der Staat soll noch rasen dürfen - beim Steuererhöhen...
Euro und Frankreich: Mehr Zeit für nichts! Hollande braucht noch etwas, um seine Anti-Spar-Reformverweigerungs-Koalition zu schmieden ...
Im Wahlkampf 2009 ging es um Steuersenkungsfantasien, 2013 um geldlüstige Steuererhöhungsorgien. Geht auch ein Mittelweg und Vereinfachung?
Aktuelles
Tagung "Mit Nudging zur Energiewende?" am 4. Juni in Berlin
Tagung "Nachdenken über (Ordnungs-)Politik" in Berlin
Newsticker
Video
Die Stiftung Marktwirtschaft - der Film. Wer wir sind und was wir wollen.
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