Beispielfoto: Bücher

2/2016 - Blickpunkt Marktwirtschaft


Reihe:
Blickpunkt Marktwirtschaft 
Titel:
2/2016 - Blickpunkt Marktwirtschaft 
Autor:
 
Seiten:
Dateigröße:
488 KB
ISSN:
1612-9725 
Herausgeber:
Stiftung Marktwirtschaft
Erscheinungsort, -jahr:
Berlin, 2016 
Download:
Preis, netto:
0,00
EUR
7 % MwSt.:
0,00
EUR
Preis, brutto:
0,00
EUR
Anzahl:
   

„Die Gesetzliche Rentenversicherung ist viel besser als ihr Ruf“, so Prof. Bernd Raffelhüschen in seinem Editorial des Stiftungsmagazins Blickpunkt Marktwirtschaft. „Und wenn man nichts ändert, dann bleibt sie auch weiterhin leistungsgerecht, generationengerecht und nachhaltig“, verspricht das Vorstandsmitglied der Stiftung Marktwirtschaft. Mit Blick auf die Bundestagswahl in 2017 und den Durchschnittswähler, der die Altersgrenze von 50 Jahren deutlich überschritten haben wird, seien noch mehr Rentengeschenke aus der Sicht der zur Wahl stehenden Parteien zwar nachvollziehbar. Doch „Wahlkampf ist nicht Weihnachten!“

Im Zuge der Neuordnung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen fordert der wissenschaftliche Beirat der Stiftung Marktwirtschaft, Kronberger Kreis, darüber hinaus „echte“ Reformbemühungen hin zu mehr Transparenz und einer größeren Anreizkompatibilität. Die Studie steht zum unentgeltlichen Herunterladen zur Verfügung.

Die Kritik an der geplanten Bargeldbeschränkung auf deutscher und EU-Ebene stand im Mittelpunkt einer Kooperationsveranstaltung in der Britischen Botschaft sowie einer Publikation, die Argumente für und wider eine Bargeldobergrenze bzw. die Abschaffung des 500-Euro-Scheins gegeneinander abwägt. Ob die Banken zudem in Zeiten der Digitalisierung trotz Finanzkrise und Niedrigzinsen weiter Wachstumsmotor sein können oder eher ein Risiko darstellen, wurde bei den Berliner Gesprächen zum Finanzplatz mit DZ BANK-Chef Wolfgang Kirsch diskutiert – auch hierüber berichten wir.

Darüber hinaus stellen wir die aktualisierten Daten der „ehrlichen“ Schuldenrechnung für Deutschland mit der Generationenbilanz und für alle 28 EU-Mitgliedstaaten mit dem Nachhaltigkeitsranking vor. Im Update 2016 landet Deutschland im EU-Vergleich im Mittelfeld nach Italien und Portugal auf Rang 9.