Robert Shrimsley, Swift-Preisträger 2017 und Herausgeber der Financial Times.com ist hocherfreut über die Auszeichnung durch den Juryvorsitzenden Prof. Theo Siegert und Laudator Prof. Clemens Fuest.

Robert Shrimsley erhält den Swift-Preis für Wirtschaftssatire

Mit Robert Shrimsley wird ein Journalist ausgezeichnet, der sich mit einem satirischen Blick auf  die Woche genüsslich dem Genre der Satire aus (wirtschafts-)politischer Perspektive widmet, so die Jury. Mit seiner unkonventionellen internationalen Themenwahl und einer erfrischenden Interviewform spürt der Leiter der Online-Ausgabe der renommiertesten Tageszeitung Großbritanniens satirische Sujets auf, die zugleich mächtige Persönlichkeiten treffen. Er weckt so Interesse an der Auseinandersetzung mit marktwirtschaftlichen und wirtschaftspolitischen Zusammenhängen, gibt unterhaltsamen Einblick in ein zunehmend komplexes Wirtschaftsgefüge und verschafft auf diese Weise dem Genre der Wirtschaftssatire verstärkt Aufmerksamkeit. 

Die Stiftung Marktwirtschaft hat den Swift-Preis am 5. Mai in Kronberg im Taunus an Robert Shrimsley verliehen. Der Preis ist mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro dotiert.

Der nach dem irischen Satiriker Jonathan Swift benannte Preis soll den kreativen Diskurs um die auf Menschenwürde und freiem Markt basierende Gesellschaftsordnung auszeichnen, die auf den Grundwerten Freiheit – Wettbewerb – Eigenverantwortung aufbaut. 

Pressemitteilung

Press Release

 

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