Tagung der Stiftung Marktwirtschaft im Berliner Reichstagsgebäude.

Wir bringen Experten zusammen ...

... und schlagen eine Brücke zwischen Wissenschaft und Politik.

Mehrmals jährlich lädt die Stiftung Marktwirtschaft ein zu Tagungen, Symposien und Fachgesprächen. Teilnehmer sind Wissenschaftler, Politiker und andere Experten aus den jeweiligen Themenbereichen.

Anliegen unserer Tagungen ist es, den aktuellen Erkenntnisstand der Wissenschaft zu drängenden ordnungspolitischen Problemen zusammenzufassen und Lösungsansätze zu diskutieren. Ein besonderes Augenmerk richten wir dabei immer auf die politische Umsetzbarkeit. Denn das beste Konzept bleibt nutzlos, wenn es nicht auch in der politischen Arena überzeugen kann.

Unser Veranstaltungshinweis

07.02.2012Der sanfte Diktator - weiß Vater Staat alles besser?

 Eine Tagung der Stiftung Marktwirtschaft am 7. Februar 2012 im Deutschen Bundestag in Berlin.

Michael Eilfort als Keynote-Speaker bei den Alpbacher Reformgesprächen

Vom 22. - 24. August 2011 fanden die Alpbacher Reformgespräche im Tiroler Berghof statt. Professor Dr. Michael Eilfort sprach als Keynote-Speaker darüber, dass 2011 historisch gesehen das Jahr mit dem höchsten Niveau an Sozialausgaben darstellt und zugleich des Jahr mit dem Höchstmaß an Unzufriedenheit ist.

Folien zum Vortrag

Gastvortrag von Michael Eilfort mit dem Titel "Staatliche Sozialwirtschaft mit schrumpfenden Marktnischen"

Gastvortrag über die soziale Marktwirtschaft in Japan

Foto: Prof. Dr. Michael Eilfort

© Japan Times

Am 18. Juni 2010 trafen sich in Tokyo auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung Experten zum Thema "Die soziale Marktwirtschaft in Europa und deren Folgen für japanische Unternehmen". Professor Dr. Michael Eilfort sprach als Keynote Speaker über die soziale Marktwirtschaft in Deutschland und Europa. Die Japan Times hat ausführlich darüber berichtet.

Auf dem Symposium diskutierten die Experten die Funktion des Sozialstaates, die soziale Sicherung sowie die Finanzierbarkeit des Wohlfahrtsstaates. In diesem Zusammenhang kam die Kritik an den geplanten Ausgabenkürzungen der deutschen Bundesregierung zur Sprache. Eilfort betonte, dass für eine Mehrheit der Bevölkerung der Wohlfahrtsstaat in Deutschland erkennbar falsche Anreize setze und auch darum zu teuer geworden sei. Seiner Ansicht nach muss in der sozialen Marktwirtschaft ein neues Gleichgewicht herbeigeführt werden.

Derweil beeinflusst auch in Japan die Globalisierung die Marktwirtschaft und damit ebenso den Aufgabenbereich der sozialen Marktwirtschaft. Folglich müssen politische Maßnahmen entwickelt und angepasst werden, die zukunftsorientierte Antworten auf die Probleme des demografischen Wandels sowie nur noch geringer Wachstumsraten geben.

Kongress des BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.)

Foto: Prof. Dr. Michael Eilfort (BDEW Kongress 2010)

Vom 29. Juni - 01. Juli 2010 fand der BDEW Kongress 2010 in Berlin statt.

"Wie viel Staat darf sein ? - Stadtwerke zwischen Ordnungspolitik und Wettbewerb", lautete der Titel des Impulsvortrages von Prof. Dr. Michael Eilfort.

Bei der anschließenden Podiumsdiskussion wurde das Thema: "Die Strategie entscheidet - Der Mittelstand zwischen Rekommunalisierung und Wettbewerb" ausführlich besprochen.

Symposium zur Reform der Gemeindefinanzen

Am 15. April 2010 trafen sich im Neuen Schloss in Stuttgart auf Einladung des baden-württembergischen Finanzministeriums Experten zu einem Symposium zur Reform der Gemeindefinanzen.

Das Eingangsstatement von Prof. Dr. Michael Eilfort befasste sich mit dem Vorschlag der Stiftung Marktwirtschaft für eine Reform der Kommunalfinanzen. Bereits mit der „Kommission Steuergesetzbuch“ hat sich die Stiftung – seit nunmehr sechs Jahren – kontinuierlich für Steuervereinfachung vor Steuerentlastung – und für strukturelle Verbesserungen bei der Einkommensteuer bis hin zu den Kommunalfinanzen eingesetzt.

Die Dokumentation des Symposiums finden Sie hier:

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