
Steuern
Steuern sind unerlässlich, um dem staatlichen Gemeinwesen ausreichend Einnahmen zur Erledigung seiner Aufgaben zu verschaffen.
Das deutsche Steuersystem krankt aber an vielen Stellen. Es ist zu kompliziert, unverständlich, vielfach leistungsfeindlich und schwächt die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland. Mit einer aufwendigen Steuerbürokratie und einer überbordenden Regelungsdichte wird nach Einzelfallgerechtigkeit gestrebt, letztlich aber nur Ungerechtigkeit für alle erreicht. Darüber hinaus schwächt ein undurchsichtiges und permanenten Änderungen unterliegendes Steuerrecht seine eigene Akzeptanz in der Gesellschaft und fördert Ausweichreaktionen der Menschen.
Daher engagiert sich die Stiftung Marktwirtschaft für ein einfaches, faires und wettbewerbsfähiges Steuersystem. Das gilt für die Einkommensteuer, Unternehmensbesteuerung, Kommunalfinanzen und nicht zuletzt die Mehrwertsteuer:
Unsere langjährige, aufkommensneutrale Forderung:

(auf alles, was heute der Mehrwertsteuer unterliegt plus Flugbenzin)
Wir freuen uns, dass sich auch andere Organisationen unserem Vorschlag aus 2007 angeschlossen haben, wie z. B. die politische Kampagne INSM.
Lesen Sie hierzu auch:
Gutachten von Prof. Joachim Englisch vom 16.03.2009
Unter dem Dach der Stiftung Marktwirtschaft wurde 2004 die Kommission "Steuergesetzbuch" ins Leben gerufen.
Erfahren Sie hier mehr über die Arbeit der Kommission:
Interview mit Prof. Dr. Michael Eilfort, Vorstand der Stiftung Marktwirtschaft, zur Neuordnung der Kommunalfinanzen
- Flash ist Pflicht!
Hier können Sie die ausführliche Berichterstattung von WiR-Wirtschaft Regional, Press-Medien, nachlesen:
2010-02_WIRTSCHAFT_REGIONAL_Steuern.pdf
Service
Ihr Ansprechpartner
Ressourcen und Energie, Steuern und Wachstumspolitik
Tel.: +49 (0)30 / 206057-34
Veranstaltungen
Aktuelle Publikation
15.10.2009: Tagungsbericht "Steuererhöhung? Steuersenkung? Oder Steuervereinfachung? Das Beispiel Mehrwertsteuer"
