
Ressourcen und Energie…
…marktwirtschaftliche Ansätze für den Klima- und Umweltschutz sowie die Energieversorgung
Die Ressourcen unserer Erde sind begrenzt – sowohl was die verfügbaren Mengen an Land, Wasser und anderen Rohstoffen angeht, als auch was die Vorräte an fossilen Energieträgern betrifft. Zudem ist der Abbau von Ressourcen ebenso wie die Nutzung der fossilen Energieträger mit externen Effekten verschiedenster Art verbunden. In Zukunft wird dem Einsatz von erneuerbaren Energien ein großes Potential eingeräumt, jedoch sind die meisten dieser Energien gegenwärtig noch nicht wettbewerbsfähig.
Im Bereich Ressourcen und Energie gibt es somit vielfältige Ansatzpunkte für staatliches Eingreifen in den Marktmechanismus. Es stellt sich jedoch die Frage nach Ausmaß und Art des staatlichen Eingreifens, wobei sowohl Kostenaspekte als auch die Wirkungen der verwendeten Instrumente auf das Verhalten der Akteure berücksichtigt werden müssen.
Die Stiftung Marktwirtschaft setzt in ihren Empfehlungen für die Umwelt- und Energiepolitik auf
die Internalisierung von externen Effekten, z.B. durch vollständige Kostentransparenz,
die Anwendung marktwirtschaftlicher Instrumente, z.B. Zertifikatehandel,
die Nutzung der Vorteile des Wettbewerbsmechanismus, um z.B. Kosteneffizienz und Innovation zu gewährleisten.
Service
Ihr Ansprechpartner
Ressourcen und Energie, Steuern und Wachstumspolitik
Tel.: +49 (0)30 / 206057-34
Veranstaltungen
Tagung am 20. April 2010 "Anforderungen an die Energiepolitik: Versorgungssicherheit, Klimaschutz, Wirtschaftlichkeit?"
Aktuelle Mitteilung
10.08.2009: Wirksamer Klimaschutz ohne Subventionen
Aktuelle Publikation
08/2009: Kronberger Kreis-Studie "Für einen wirksamen Klimaschutz"
