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Arbeitsmarkt

Beschäftigungschancen statt Arbeitslosigkeit

Die zu hohe Arbeitslosigkeit ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Gesellschaft. Neben den konjunkturellen Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise gibt es nach wie vor zu viele strukturelle Hemmnisse, die das Regulativ von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeits“markt“ außer Kraft setzen. Stattdessen verwaltet der Staat die Arbeitslosigkeit auf hohem bürokratischen Niveau.

Für viele Arbeitslose bestehen kaum zu überwindende Hürden bei der Suche nach einem Arbeitsplatz. Die hohe Arbeitslosigkeit von Geringqualifizierten sowie die im internationalen Vergleich überdurchschnittlich hohe Langzeitarbeitslosigkeit zeigen, dass gerade die sozial Schwachen in unserer Gesellschaft davon am stärksten betroffen sind. Arbeitslosigkeit ist das Armutsrisiko Nr 1.

Die Stiftung Marktwirtschaft setzt sich deshalb für bessere Beschäftigungschancen durch mehr Wettbewerb, Flexibilität und Transparenz auf dem Arbeitsmarkt sowie für effiziente Arbeitsmarktinstitutionen ein.

Positionspapier Mindestlohn

Die Stiftung Marktwirtschaft lehnt die Einführung flächendeckender Mindestlöhne in Deutschland rigoros ab. Lesen Sie hier, weshalb wir einen Mindestlohn nicht nur beschäftigungsschädlich, sondern auch als sozialpolitisch untauglich halten: Download

Service

Ihr Ansprechpartner

Dr. Guido Raddatz

Dr. Guido Raddatz

Arbeitsmarkt, Soziale Sicherung und Föderalismus

Tel.: +49 (0)30 / 206057-32

Email: raddatz(at)stiftung-marktwirtschaft.de

Aktuelle Mitteilung

30.09.2011:

Abwärtstrend der aktiven Arbeitsmarktpolitik kurzfristig gestoppt Download

Aktuelle Publikation

09/2011: Positionspapier zum Thema Mindestlohn Download

12/2009: Kronberger Kreis Studie "Beschäftigung gering qualifizierter Arbeitsloser"

Download

Veranstaltungen

Tagung am 2. März 2010 in Berlin "Die deutsche Mitbestimmung - Stärke oder Schwäche in der Krise?"

Details und Tagungsbericht