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Nr. 118 Chancengerechtigkeit, Bildung und Soziale Marktwirtschaft


Reihe:
Argumente zur Marktwirtschaft und Politik 
Titel:
Nr. 118 Chancengerechtigkeit, Bildung und Soziale Marktwirtschaft 
Autor:
Guido Raddatz 
Seiten:
24 
Dateigröße:
433 KB
ISSN:
1612 – 7072 
Herausgeber:
Stiftung Marktwirtschaft
Erscheinungsort, -jahr:
Berlin, 2012 
Download:
Preis, netto:
2,80
EUR
7 % MwSt.:
0,20
EUR
Preis, brutto:
3,00
EUR
Anzahl:
   

Eines der zentralen Grundversprechen der Sozialen Marktwirtschaft lautet, dass sie allen Menschen gleichermaßen die Chance auf ökonomischen Erfolg gibt. Nicht soziale Herkunft oder staatlicher Dirigismus sollen über die wirtschaftlichen Ergebnisse entscheiden, sondern die eigenen Fähigkeiten und Leistungen in einem fairen Wettbewerbsprozess. Bildung spielt dabei eine zentrale Rolle, kann sie doch als Eintrittskarte in ein erfolgreiches Erwerbs- und Berufsleben angesehen werden.

Die vorliegende Studie analysiert die Bedeutung von „guter Bildung“ für Wohlstand sowie gesellschaftlichen und ökonomischen Aufstieg in der Sozialen Marktwirtschaft. Darüber hinaus geht der Autor Guido Raddatz der Frage nach, inwieweit es dem deutschen Bildungssystem gelingt, alle Kinder und Jugendlichen entsprechend ihrer jeweiligen Begabungen und Potentiale und unabhängig von ihrer sozialen Herkunft auf das spätere Erwerbsleben vorzubereiten. Die Studie schließt mit ausgewählten Reformvorschlägen, um das Bildungssystem nicht nur effizienter, sondern auch chancengerechter zu machen.