Eine Stabilitäts- und Wachstumsunion?

Dr. Valdis Dombrovskis, Vizepräsident der Europäischen Kommission für Euro und Sozialen Dialog

Dr. Valdis Dombrovskis, Vizepräsident der Europäischen Kommission für Euro und Sozialen Dialog

Dr. Valdis Dombrovskis, Vizepräsident der Europäischen Kommission für Euro und Sozialen Dialog
Prof. Pier Carlo Padoan, Wirtschafts- und Finanzminister von Italien
Jens Spahn MdB, Dr. Valdis Dombrovskis, Rebecca Harms MdEP, Moderatorin Dr. Inga Michler, Daniel Gros Ph.D. und Prof. Dr. Jürgen Stark (v.l.)
Daniel Gros Ph.D., Rebecca Harms MdEP, Dr. Inga Michler, Jens Spahn MdB und Prof. Dr. Jürgen Stark (v.l.)
Martin Sandbu Ph.D., Prof. Nikos Vettas, Prof. Dr. Michael Heise, Prof. Pier Carlo Padoan, Moderatorin Katinka Barysch, Dr. Christian Kastrop (v.l.)
Martin Sandbu Ph.D., Nikos Vettas, Dr. Christian Kastrop, Prof. Dr. Michael Heise und Moderatorin Katinka Barysch (v.l.)
Prof. Dr. Michael Eilfort, Vorstand der Stiftung Marktwirtschaft
Die Tagung fand am 3. November im Allianz-Forum am Brandenburger Tor in Berlin statt.
Gesine Schwan
Eine gemeinsame Veranstaltung der Stiftung Marktwirtschaft, Allianz SE und der Europäischen Kommission.

Fotos © Kay Herschelmann

Angesichts der fortwährenden Staatsschuldenkrise in Europa und der aufgezeigten Konstruktionsschwächen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion, haben die Allianz SE, die Stiftung Marktwirtschaft und die Europäische Kommission am 3.11. nach Berlin eingeladen, um über die Zukunft der Eurozone zu diskutieren und darüber hinaus zu klären, welche Schritte zu einer funktionierenden Stabilitäts- und Wachstumsunion führen können.

Kann nur ein europäisches Finanzministerium mit großem Budget und harten Durchgriffsrechten für nachhaltig stabile Finanzen sorgen? Wird die Eurozone perspektivisch zu einer Transferunion und Schuldengemeinschaft statt zu einem wirtschaftlich und politisch stabilen Währungsverbund (eigen-)verantwortlicher Staaten? Oder sollten – auch um mögliche Fehlanreize zu vermeiden – nicht vielmehr nationale Entscheidungen gestärkt und zugleich die Einhaltung geltender Gesetze und vereinbarter Regelungen konsequent durchgesetzt werden?

Valdis Dombrovskis, Vizepräsident der Europäischen Kommission für Euro und Sozialen Dialog, stellte dazu die aktuellen Pläne und Zielvorstellungen der Kommission vor. Eine Einschätzung aus italienischer Perspektive gab Pier Carlo Padoan, Wirtschafts- und Finanzminister Italiens. Mit weiteren renommierten Experten aus Politik und Wissenschaft wurde darüber diskutiert, wie stabile Finanzen und nachhaltiges Wirtschaftswachstum in der Eurozone erreicht werden können.

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Ein Tagungsbericht erscheint in Kürze.

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